Protokoll –permanent breakfast 24.Mai 09-
Gutenberggasse 28, Am Spittelberg, 1070 Wien
Das Frühstück begann um 10:00 und ich war schon etwas aufgeregt, da ich erst nach meiner Idee jeden letzten Sonntag im Monat (der erste Termin war zeitlich eine Ausnahme!) zu einem permanent breakfast zu laden, die Spielregeln online fand, wo es doch auch heißt, gleich im ersten Punkt: einer lädt ein und vier müssen kommen um sich als Kunstprojekt „permanent breakfast“ benennen zu dürfen!
Ich blickte kurz vor 10 Uhr aus meinem Fenster auf die Gutenberggasse und siehe da, die Ersten zwei waren schon da und warteten! Nun aber rasch das Brot, das Wasser und den frischen Kaffee auf den Tisch.
Nach ca. einer halben Stunde kamen denn die nächsten zwei und ich eröffnete nun offiziell das Kunstprojekt. Im Laufe des Tages besuchten 15 Personen den öffentlichen Tisch, mehrheitlich eingeladene Freunde, manche reisten sogar aus Kirchberg/NÖ an, um an diesem Event teilzuhaben. Angesprochene Nachbarn hatten leider keine Zeit, kündigten sich aber für das nächste Frühstück bereits freudig an. Und manche Passanten, als Touristen in der Stadt freuten sich über diesen originellen Zufall auf ihren Erkundungsweg durch die Stadt. Die noch nicht bekannte Idee begeisterte und wer weiß schon wo international das nächste permanent breakfast, parallel zur Gutenberggasse 28 stattfinden wird.
Eines ist in jedem Fall klar: das Kunstprojekt permanent breakfast ist eine völkerverbindende Idee und sollte weiterhin praktiziert werden, da sie Menschen für ungewöhnliches öffnet und in folge begeistert.
Der öffentliche Raum gehört dem Bürger!
Abschließend noch ein DANKESCHÖN dem Erfinder dieser Idee: Friedemann Derschmied!
Protokoll –permanent breakfast 24.Mai 09-
Gutenberggasse 28, Am Spittelberg, 1070 Wien
Das Frühstück begann um 10:00 und ich war schon etwas aufgeregt, da ich erst nach meiner Idee jeden letzten Sonntag im Monat (der erste Termin war zeitlich eine Ausnahme!) zu einem permanent breakfast zu laden, die Spielregeln online fand, wo es doch auch heißt, gleich im ersten Punkt: einer lädt ein und vier müssen kommen um sich als Kunstprojekt „permanent breakfast“ benennen zu dürfen!
Ich blickte kurz vor 10 Uhr aus meinem Fenster auf die Gutenberggasse und siehe da, die Ersten zwei waren schon da und warteten! Nun aber rasch das Brot, das Wasser und den frischen Kaffee auf den Tisch.
Nach ca. einer halben Stunde kamen denn die nächsten zwei und ich eröffnete nun offiziell das Kunstprojekt. Im Laufe des Tages besuchten 15 Personen den öffentlichen Tisch, mehrheitlich eingeladene Freunde, manche reisten sogar aus Kirchberg/NÖ an, um an diesem Event teilzuhaben. Angesprochene Nachbarn hatten leider keine Zeit, kündigten sich aber für das nächste Frühstück bereits freudig an. Und manche Passanten, als Touristen in der Stadt freuten sich über diesen originellen Zufall auf ihren Erkundungsweg durch die Stadt. Die noch nicht bekannte Idee begeisterte und wer weiß schon wo international das nächste permanent breakfast, parallel zur Gutenberggasse 28 stattfinden wird.
Eines ist in jedem Fall klar: das Kunstprojekt permanent breakfast ist eine völkerverbindende Idee und sollte weiterhin praktiziert werden, da sie Menschen für ungewöhnliches öffnet und in folge begeistert.
Der öffentliche Raum gehört dem Bürger!
Abschließend noch ein DANKESCHÖN dem Erfinder dieser Idee: Friedemann Derschmied!